Konservative Therapie

Als konservative Therapie werden Behandlungsmaßnahmen bezeichnet, die ohne operativen Eingriff auskommen. Dazu gehören vor allem Bewegung, Entspannung und Entlastung, schmerzstillende Medikamente als Tabletten oder Spritzen sowie manuelle und physikalische Therapien.
PD Dr. med. Burkhardt bei der Behandlung seines Patienten.

Physiotherapie

Die Therapeuten analysieren individuell die Probleme der Patienten. Auf Grundlage dieser führen sie dann die entsprechende Therapie durch. Ihr Hauptziel ist es, Funktionsstörungen des Körpers gezielt zu behandeln oder präventiv zu verhindern. Diese enge Zusammenarbeit trägt wesentlich zum Erfolg der Physiotherapie bei und sorgt dafür, dass die Bedürfnisse jedes einzelnen Patienten und einzelnen Patientin optimal erfüllt werden.

Medikamentöse Therapie

Zum Einsatz kommen abschwellende, antientzündliche und schmerzlindernde Präparate, muskelentspannende Medikamente und reine Schmerzmittel.

Infiltrationen

Eine Operation sollte bei starken Schmerzen, welche sich trotz konservativer medikamentöser und physiotherapeutischer Therapie nicht beherrschen lassen, bei Lähmungen, bei Störungen der Blasen-Mastdarmfunktion durchgeführt werden.

Eine Operation kann bei mässigen Schmerzen relativ und akut messbaren Schädigungen der Nerven durchgeführt werden. Das Ziel einer Operation ist es die Schmerzen zu reduzieren, eine mögliche weitere Schädigung des Nervens zu verhindern, sowie eine bereits aufgetretene Schädigung zu verbessern.

Operationen an der Halswirbelsäule werden seit 70 Jahren durchgeführt und gehören zum täglichen Standard in der Wirbelsäulenchchirurgie. Diese Operationen können mit operativem Zugang am Hals von vorne oder von hinten erfolgen.